Rhönbasalt Vacha GmbH

"Rhönbasalt" seit über 100 Jahren

Naturstein - Basalt

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Millionen Jahre alt und doch ein Rohstoff der Zukunft. Basalt ist eine der jüngsten Gesteinsarten und doch rd. 30 Millionen Jahre alt.

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Ein Erruptivgestein – d. h. entstanden durch aktive Vulkane. Über 1000 °C heiße Lava dringt nach oben, wölbt die Kalksteinschichten auf und bildet Berge, durchbricht diese Schichten schließlich und fließt die Hänge hinab, um überlicherweise in Säulenform zu erkalten. Jeder Vulkan – ein Kegel im Kegelspiel der Rhön.
Rhönbasalt "Rhönbasalt", der Name steht für die wenigen Basaltsteinbrüche in der Thüringer Rhön.
Die Historie
 

 

 

 

Um 1890 begann mit manuellen Gräbereien der Abbau in den Geröll- und Steinmeeren der thüringer Basaltkuppen.
  • Oechsenberg
  • Dietrichsberg
  • Umpfen
  • Altvater

Viele Jahrzehnte waren Brecheisen, Hammer, Gabel und Schaufel die bestimmenden Werkzeuge der Gewinnung. Pferdegespanne waren die Transportmittel im beschwerlichen Taltransport.

Die "Seilbahn" revolutionierte den Transport - voll nach unten - leer nach oben und das ohne großen Energieaufwand. Masten aus einheimischem Holz ragten schnurgerade oder abgewinkelt bis ins Tal. Viel später erst lösten Stahlmaste die Holzmaste ab. Der manuelle Abbau wurde industriell, große Mengen Material konnten nun transportiert werden.
Der "Sprengstoff" revolutionierte in einem opferreichen Weg die Gewinnung.
Die ersten "Bagger" lösten schließlich die letzten manuellen Tätigkeiten,  nämlich die Handverladung unter der Felswand, ab.
Der "gleislose Transport"  im Steinbruch bildete schließlich den letzten technologischen Schritt zum moderenen leistungsstarken Tagebau, in dem große Strecken und Steigungen kein Hindernis mehr waren.

Im Tagebau (Dietrichsberg)

Die Aufbereitung (Dietrichsberg)

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Die "Aufbereitungstechnik" hat alle diese Schritte mit größeren Brechern, Sieben und Transportverbindungen zeitgleich begleitet und bewirkt, daß die Beseitigung von körperlichen Belastungen, Erschütterungen, Lärm und Staub technisch gemeistert wurden.  Die enorme Entwicklung der letzten 50 Jahre hat dem Steinbruchbetrieb die Schrecken der Gefahr und der Schinderei genommen.
Der "automatische Betrieb", fernüberwacht und weitgehendst störungsfrei, ist ein Ausblick auf die greifbare Zukunft.

Asphaltmischanlagen

 

 

Dönges 1.jpg (39672 Byte) Um unserer Kundschaft nicht nur Brechmaterial anzubieten, wurden als logische Fortführung der anzubietenden Logistikkette,  in den Jahren 1991 bis 1992 zwei Asphaltmischanlagen aufgebaut. Die Anlagen befinden sich in Dönges und Krauthausen.
verkehr 2.jpg (40555 Byte) Asphalt ist ein Baustoff, der für intelligente Lösungen in unsere mobilen "Gesellschaft" sorgt. Ob gerade oder geschwungene Linienführungen, Asphalt ist nicht nur in der Stadtplanung universell einsetzbar. Er ist durch seine griffige Oberfläche ein Garant für sicheres und ruhiges Fahren. Seine Oberfläche sorgt für ein komfortables und leises Abrollen, da er fugenlos und eben ist. Die Instandsetzung von Asphaltdecken geht problemlos und schnell. Neuere Herstellungs- verfahren hat die Verformungsbeständigkeit von Asphalt entscheidend verbessert.
 

 

   Die Umwelt

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Asphalt und Naturstein sind praktisch zu 100 % wieder verwertbar. Die Recyclingqoute liegt heute bei über 90 %.
Was wird aus früheren Steinbrüchen?

In Absprache mit den zuständigen Behörden erfolgt die weitere Nutzung als:

  • Wald, landwirtschaftliche genutzte Flächen
  • Badesee, Erholungsgebiete
  • Biotop, Rückzugsgebiete für seltene Tiere und Pflanzen
  • Naturschutzgebiete

 

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Rohstoffabbau schafft die Naturschutzgebiete von morgen!